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Susa Templin (Deutschland) fügt in die Herrentoilette einen abstrakten „privaten“ Raum ein. Seine Reinheit und intime Geschlossenheit kontrastiert die heruntergekommene und sexuell aufgeladene Atmosphäre des Ortes. Schmale Sehschlitze gewähren Einblicke und schaffen verstärkt durch bildhafte Zugaben eine Situation des voyeuristischen Eindringens in verletzbare Räume.
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